Psychische Belastungen und Störungen

Ich oder mein Partner ist psychisch belastet

Ihre Familie

Was braucht meine Familie?
Was braucht meine Familie?

Ihre Familie braucht u.a. eine offene und ehrliche Kommunikation, vielleicht Hilfe aus dem Familien- oder Freundeskreis, einen Plan für Notfälle und Krisen sowie eine geregelte Organisation des Haushalts.

Bleiben Sie mit Ihrer Familie im Kontakt! Ziehen Sie sich nicht zurück.
Bleiben Sie mit Ihrer Familie im Kontakt! Ziehen Sie sich nicht zurück.

Mit ganz einfachen Handlungen können Sie sich mit Ihrer Familie auch in schwierigen Zeiten verbunden fühlen und dazu beitragen, den Familienalltag für alle angenehmer zu gestalten.

Sprechen Sie mit Ihren Kindern/Jugendlichen über Ihre Belastungen
Sprechen Sie mit Ihren Kindern/Jugendlichen über Ihre Belastungen

Haben Sie sich schon gefragt, ob Sie mit Ihrem Kind über die Krankheit sprechen sollten? Fachpersonen haben festgestellt, dass es den Kindern hilft, wenn offen und ehrlich mit ihnen kommuniziert wird.

Vorkehrungen bei Krisen mit Hilfe des Familien-, Verwandten- und Bekanntenkreises
Vorkehrungen bei Krisen mit Hilfe des Familien-, Verwandten- und Bekanntenkreises

Planen Sie in guten Zeiten mit Unterstützung Ihres Familien-, Verwandten- und Bekanntenkreises Entlastungsmassnahmen für Notfälle und Krisen.

Mit der Schule oder dem Lehrbetrieb Ihres Jugendlichen über Ihre Erkrankung sprechen?
Mit der Schule oder dem Lehrbetrieb Ihres Jugendlichen über Ihre Erkrankung sprechen?

Viele Eltern berichten, dass sie gute Erfahrungen gemacht haben, den Lehrbetrieb oder die Schule über ihre Erkrankung zu informieren. Ihr Kind sollte dennoch mitbestimmen dürfen, wer informiert wird.

Haushalt und Freizeit
Haushalt und Freizeit

Machen Sie sich Gedanken dazu, wie sie im Fall einer Krise den Haushalt so organisieren können, dass die Belastung für die Familie nicht zu gross wird. Denken Sie daran: Alle brauchen sorgenlose Freizeit.

Eltern mit psychischer Belastung: Welchen Einfluss hat sie auf die Gesundheit meines Sohnes /meiner Tochter?
Eltern mit psychischer Belastung: Welchen Einfluss hat sie auf die Gesundheit meines Sohnes /meiner Tochter?

Nur weil Sie an einer psychischen Erkrankung leiden, bedeutet das nicht, dass Ihr Kind ebenfalls daran erkranken muss. Sie können viel dazu beitragen, dass es Ihrem Kind gut geht und es gesund bleibt.

Für Sie aus Zürich

Suchtpräventionsstellen in Ihrer Region

Beratung in Ihrer Region

Beratung in Ihrer Region
Sie machen sich Sorgen um einen Jugendlichen? Hier finden Sie das passende Beratungsangebot.

Gesprächsrunden für Migratinnen zu psychischer Gesundheit

Gesprächsrunden für Migratinnen zu psychischer Gesundheit
In kleinen Gesprächsrunden von Migrantinnen für Migrantinnen werden Mütter darin unterstützt, die Beziehung zu ihren Kleinkindern, ihre psychische Gesundheit und ein gesundes Körperbild bei ihren Kindern zu fördern.

Fokus

Trotz Krise

Was braucht Ihre Familie?

Trotz Krise

Wenn jemand psychische Probleme hat, ist es wichtig, dass alle Familienmitglieder beteiligt werden.

Video

Sucht bei Jugendlichen

Eidgenössische Volksinitiative

Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung

Eidgenössische Volksinitiative

Die grosse Mehrheit der Rauchenden beginnt im jugendlichen Alter mit dem Konsum. Die Werbung spielt dabei eine zentrale Rolle. Mit dieser Volksinitiative erreicht man, dass Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung geschützt werden.

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Erziehung

Das Kind durch psychische Krisen begleiten

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Freiheiten gewähren, Verständnis haben und Orientierung durch eine klare Haltung geben.

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